Erika Petermann

Unsere Tagesfahrt zum Forster Rosengarten am 13. Juli 2013
„100 Jahre Rosenträume an der Neiße“

Wir wollten auch dabei sein! Treffpunkt war um 8.00 Uhr am Bahnhof Eichwalde. Busfahrer Nico erwartete uns schon. Mit 50 Teilnehmern war der Bus gut besetzt. Bärbel Gaidies begrüßte die Anwesenden, gratulierte unserem Geburtstagskind Hermann, Harald erklärte den Tagesablauf und schon ging es auf die Reise. Der Wetterbericht versprach uns einen sonnigen Tag. Bei ca. 23 Grad wurde es auch ein wunder schöner Rundgang durch die verschieden Gartenanlagen mit Skulpturen, Springbrunnen und Wasserspeiern direkt an Neiße und Wehrgraben entlang. Im Restaurant „Rosenflair“ stand für uns das Essen bereit und danach ging es wieder in kleineren Gruppen durch den Park. Die vielen herrlichen Rosensorten, Stauden und Gräser reizten zum Fotografieren. Das war nicht so einfach bei diesen grellen Lichtverhältnissen. Verkaufsstände boten farbenprächtige Rosenstöckchen an und beim Losverkauf hatten einige Siedlerfreunde Glück und gewannen einen Blumentopf. Dixilandmusik begleitete unseren Spaziergang und zum Abschluss gab es noch ein tolles Konzert. Um 16.00 Uhr trafen sich wieder alle am Bus, es musste keiner gesucht werden! Gegen 18.30 Uhr war Eichwalde wieder erreicht.


Harald Gebauer

Heidi Klum in Eichwalde
von Harald Gebauer

Am Samstag, den 13. Juli 2013 waren wir wieder einmal mit den Siedlern in unserem schönen Land Brandenburg unterwegs. Ziel war diesmal die Rosenschau in Forst.
Da man als Siedler naturgemäß auch Blumenliebhaber ist, versteht sich von selbst. Wir haben ja dieses Jahr auch ein Jubiläum in Eichwalde, „120 Jahre Rosenfest“ und so passte das vom Thema gut zusammen. Eine gute Möglichkeit für die berühmte Rosenbowle der Siedler Eichwaldes neue Kontakte zu knüpfen.
Man muss den Initiatoren der Rosenschau schon Anerkennung zollen. Ein sehr aufwendig gestaltetes Gelände mit unzählig vielen Arten. Besonders hat meiner Frau und mir der Bereich um den Springbrunnen mit den wechselnden Wasserfontänen gefallen.
Einige Händler boten auch Exemplare der Rosen zum Kauf an. Eine gute Möglichkeit sich als Otto Normalverbraucher eine Rose mit dem Namen Heidi Klum in den Garten zu stellen. Auch die Versorgung war vernünftig, hätte jedoch im Bereich des Eisstandes etwas professioneller ausfallen können. Das Essen im Rosenpavillon war schmackhaft und das Personal war schnell, so dass wir uns dem eigentlichen Grund des Besuchs bereits nach kurzer Zeit wieder widmen konnten.
Einige Wermutstropfen bleiben jedoch. Beim schlendern durch den Garten war doch sehr auffällig, dass die Rosenbeete einen sehr vertrockneten Eindruck hinterließen. Fontänen für die Bewässerung hätten zudem noch für eine kleine Abkühlung der Besucher bewirkt und den Spaziergang durch die Gärten bei der sehr warmen Witterung etwas angenehmer gemacht. Eine kleine Gruppe von Gärtnern, welche sich um die schönste aller schönen sorgt, habe ich vermisst. Vielleicht waren diese ja doch immer anderen Ende des Gartens, wo ich mich gerade nicht aufgehalten habe. Zum Teil war es auch schwer, die kleinen Schilder mit der Namensbezeichnung zu lesen.
Einige Tage später war ich wieder in der näheren Umgebung. Einen Hinweis durch Werbetafeln oder Flyer in Hotels für die schöne Ausstellung habe ich leider nicht gefunden. Schade, nach so viel Mühe. Vielleicht fahren wir zur zweiten Blüte im August noch einmal nach Forst. Viel Zeit bleibt allerdings nicht mehr.


Einige Fotos


Links

Zur Internetseite des Restaurants "Rosenflair"...